Fachbeiträge zu flüssigen Industriebeschichtungen für Kunststoffe sowie zur Messung von Beschichtungshaftung und Abriebbeständigkeit.
- Industrielle Flüssigbeschichtung von Polyolefin-Produkten – Anwendungen im Innen- und Außenbereich
Flüssigbeschichtung von Polypropylen und Polyolefinen: Lack-Polymer-Verträglichkeit, PP-Kettenstrukturen, rPP-Anwendungen und Beschichtungstechnologien. - Kunststoffe für die Lackierung vorbereiten
So bereiten Sie Kunststoffteile zum Lackieren vor: Reinigung, Entstatisierung, Trennmittel entfernen, Aufrauen für die Haftung und Alterungsprüfung.
Weitere Themen
- Laserbeschriftung
- Oberflächenvorbehandlung und Kleben
- Tintenstrahldruck
- Fälschungsschutz
- Dekoration und Veredelung
- Laserschweißen
Fordern Sie Ihr kostenloses Angebot an
Scott Sabreen — Präsident und Chefingenieur, über 30 Jahre Erfahrung. Kontaktieren Sie uns noch heute, um Ihre Anwendung und die Lösungen von SABREEN unverbindlich und kostenlos zu besprechen. Bringen Sie uns Ihre schwierigsten Herausforderungen.
Telefon: +1 972-820-6777
Häufig gestellte Fragen
Was leisten technische Nanobeschichtungen an einem Kunststoff- oder Metallteil?
Sie wirken als unsichtbare Funktionsschicht und nicht als dekorative. Dokumentierte Funktionen sind UV-Schutz, hydrophobe und superhydrophobe Oberflächen, oleophobe und hydrophile Oberflächen, Beschlagfreiheit, selbstreinigende und leicht zu reinigende Oberflächen, Kratz- und Abriebfestigkeit, Fingerabdruck-, Korrosions- und Vereisungsschutz. Die Beschichtung wird auf die geforderte Funktion hin entwickelt und nicht aus einem Katalog ausgewählt.
Wie werden diese Beschichtungen aufgebracht?
Die wichtigsten Verfahren sind Sprühzerstäubung, Tauchbeschichtung und Walzenauftrag. Welches infrage kommt, hängt von der Bauteilgeometrie, der geforderten Schichtdicke und Gleichmäßigkeit sowie der Stückzahl ab – das Auftragsverfahren gehört zur Beschichtungsspezifikation und ist kein nachgelagertes Detail.
Was verhindert eine UV-Schutzbeschichtung konkret?
Sie hält Ultraviolettstrahlung davon ab, in die beschichtete Oberfläche einzudringen, und schützt Kunststoffe damit vor Vergilben, Rissbildung und Ausbleichen. Bei Bauteilen mit langer Außeneinsatzdauer entscheidet in der Regel genau das darüber, ob die Optik über die Garantiezeit hält.
Warum keine Standardbeschichtung von der Stange?
Weil nicht alle Beschichtungen gleich sind und ein Einheitsprodukt für einen Durchschnittsfall formuliert ist statt für das Substrat und die Einsatzbedingungen, die konkret vorliegen. Auf die jeweilige Anwendung abgestimmte Beschichtungen ergeben bessere Beständigkeit, optimierte Leistung und ein besseres Erscheinungsbild. Fortschrittliche Beschichtungslösungen werden hier seit 1992 entwickelt.
Lassen sich Grafiken direkt auf Kunststoffe mit niedriger Oberflächenenergie drucken, statt Etiketten zu verwenden?
Ja. Der direkte Digitaldruck auf Werkstoffe mit niedriger Oberflächenenergie wie Polypropylen ist heute möglich und ersetzt in vielen Anwendungen Klebeetiketten. Produkte für harte Außenbedingungen – Schneemobile sind das dokumentierte Beispiel – tragen direkt auf die Oberfläche gedruckte Grafiken, die extremer Bewitterung weit besser standhalten als ein Etikett.